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Italienische Edelstylisten beliebter denn je

Alfa Romeo Mito und Giulietta und der Fiat 500c lassen die Herzen höher schlagen

Der Alfa Romeo Mito: Lebensfreude aus einem Guss

Der Mito ist ein echter Hingucker: Auf gerade einmal 4,06 Meter Länge sieht man ihm den Fahrspaß schon von außen an. Kurze Überhänge am Heck, fein geschwungenen Flanken seitlich und eine längliche, nach vorne verjüngte Motorhaube machen Lust auf mehr.  Das Gesicht ist nicht von ungefähr so dynamisch – zitiert es doch den Supersportler Alfa Romeo 8c. Genau wie bei diesem, zwingt der Scudetto ( der ‚kleine Schild‘ indem das Firmenwappen integriert ist) das schnöde Nummernschild auf die Fahrerseite.  Auch dies ist eine besondere Tradition der Turiner Fahrzeugschmiede, wodurch die Marke klar aus dem üblichen Einheitsdesign moderner Autos hervorsticht.

Der Mito wirkt wie aus einem Guss. Eingerahmt von flach aufliegenden, kugelförmigen Scheinwerfern und einer frech nach vorne stehenden Unterlippe, zeigt sich der Mito von vorne angriffslustig.  Am Heck überzeugen seine knackig zulaufenden Linien und die mit LED-Technik verzierten, runden Rückleuchten, die besonders bei Dämmerung eine gehörige Portion Extra-Schick garantieren.

Der Alfa lässt sich nahezu grenzenlos individualisieren:  Neben 10 verschiedenen Lackfarben, und vier verschiedenen Scheinwerferrahmen stehen 14 Außenspiegelkappen, 10 Sitzbezüge und fünf unterschiedliche Armaturentafeln zur Auswahl bereit.  Zahlreiche Leichtmetallräder stehen ebenso zur Wahl, wie die Möglichkeit, seinem Boliden mit Klebestreifen (Deacals) den letzten optischen Schliff zu verleihen.

Die ansprechende Optik setzt sich im Innenraum fort.  Stets im Blick hat man die sehr übersichtlich angeordneten Armaturen,  die verwendeten Materialien wirken hochwertig und gut verarbeitet. Zügige Fahrer schätzen den guten Seitenhalt der Sitze sowie die direkte Lenkung.

Auch auf dem Gebiet der passiven Sicherheit  lässt der kompakte Designprimus andere Wettbewerber alt aussehen: Serienmäßig sind sieben Airbags an Bord, das elektronische Stabilitätsprogramm VDC sorgt für die optimale Traktion zu jedem Zeitpunkt.

Ein besonderes Highlight bietet die serienmäßige Fahrdynamikregelung DNA. Hierbei hat man die Wahl, ob es eher rasant oder eher gediegen von A nach B gehen soll. Via Kippschalter (Ferrari lässt grüßen) lassen sich verschiedene Einstellungen zum  Fahrwerk, zur  Lenkung und zur Motorsteuerung bequem auswählen.

Apropos Motor: Für den Vortrieb des Kompakten stehen entweder zwei Dieselaggregate (1,3-Liter, 95 PS und 1,6 Liter, 120 PS) zur Verfügung.  Neben den Basis-Benzinern (mit 1,4 L und 78- bzw. 95 PS) versprechen die zwei MultiAir Varianten mit 1,4L und 135- respektive 170 PS erhöhten Adrenalinausstoß.  Dass Sportlichkeit bei Alfa in den Genen liegt, zeigt sich besonders in der mit dem grünen Kleeblatt versehenen Spitzenvariante, dem „ Mito Quadrifoglio Verde.“  Dessen 1,4 Liter MultiAir Turbo mit 170 PS ist nicht nur durchzugsstark – er erhielt 2010 den Titel „Engine oft he Year“ aus den Händen internationaler Automobilexperten.

Der Mito schafft den perfekten Spagat zwischen Sportlichkeit und Effizienz. Neben dem Doppelkupplungsgetriebe, das für bessere Beschleunigung bei niedrigerem Verbrauch sorgt, verfügen alle Modelle über eine Start-Stop-Automatik, die den Verbrauch weiter schrumpfen lässt.

Der kompakte Styler beeindruckt aber nicht durch Schönheit und moderne Technik. Der Mito ist ein fahrendes Gesamtkunstwerk und bereits zum dritten Mal hintereinander von den Lesern der Auto Motor und Sport zum Liebling in der Kategorie der importierten Kleinwagen gewählt worden.

Die Alfa Romeo Giulietta: Fahrspaß für die ganze Familie

Die optimale Verbindung aus rassiger Emotion und reisetauglicher Fortbewegung bietet die Alfa Romeo Giulietta. Schon vor dem Einstieg überzeugt ihre rasante Formensprache.  Dabei gibt sich die Giulietta nicht sofort als fünftürige Limousine zu erkennen, da die hinteren Türgriffe optisch ansprechend in die Seitenscheiben integriert sind. So stört nichts den eleganten Fluss der Linien, die in ein knackiges Heck übergehen.  Dieses hochklassige Design setzt sich im geräumigen Innenraum nahtlos fort. Passgenaue Sitze sorgen für großen Komfort auf längeren Strecken, die dank der präzisen Lenkung auch ganz leicht von der Hand gehen.  Unter der Fronthaube verbirgt sich ein Turbomotor, den es in vier Benzin-Ausführungen gibt, welche  zwischen 120 (1,4 TB 16 V) und 235 (1,8 TBi 16 V) Pferdestärken zur Verfügung stellen. Die vier Dieselvarianten leisten zwischen 106 (im 1,6 L JTDM) und 140 PS i(m 2,0 JTDM 16 V).
Mit der DNA-Fahrdynamikregelung kann der  Fahrer zusätzlich Einfluss auf die Performance nehmen. Dynamic, Normal oder All Weather stehen hierbei zur Auswahl und wirken sich unter anderem auf die Motorsteuerung aus. Dank serienmäßigem Doppelkupplungsgetriebe und Start-Stopp-Automatik verfügt dieser Designleckerbissen über modernste Sprit-Spar-Technologie.
Gerade eine Reiselimousine sollte über eine Vielzahl von praktischen Helferlein und ausreichend Platz im Fond verfügen. Neben der asymmetrisch teilbaren Rückbank sorgt eine Ski-Durchreiche für zusätzlichen Laderaum. Besonders praktisch für längere Fahrten ist hier die clevere Armlehne mit integriertem Ablagefach und zwei Getränkehaltern. Sicher sitzen die jüngsten Passagiere mit der ISOFIX-Kindesitzbefestigung.
Die Giulietta kombiniert Sportlichkeit, Eleganz, Fahrfreude, Komfort und dynamisches Aussehen mit höchster Sicherheit. Neben elektronischem Sperrdifferenzial, sowie Sicherheitslenksäule und –pedalen ist auch die Fahrstabilitätskontrolle VDC serienmäßig. Optional können auch die aus dem Rennsport bekannten Brembo-Bremsen (inklusiver roter Bremssättel) geordert werden.  Bei dem EuroNCAP-Crashtest hat die Alfa Romeo Giulietta die Jury voll überzeugt: Sie erzielte nicht nur die Höchstwertung von 5 Sternen, sondern erreichte die höchste Punktzahl aller je getesteten Kompaktwagen.  Kein Wunder, dass sie auch bei der Auto Motor Sport Leserwahl 2011 auf den ersten Platz vorgefahren ist.

Der Fiat 500c: Mehr Sonne, mehr Wind, mehr Erlebnis.

Grenzenloses Frischluftvergnügen liefert der Fiat 500c nicht nur in Serie -sein Verdeck ist flexibler einsetzbar als das normaler Cabrios. Das (je nach Wagenfarbe rote, elfenbeinfarbene oder schwarze) Stoffdach lässt sich in zwei Stufen versenken:  Auf Knopfdruck öffnet es bis zur beheizbaren Heckglasscheibe oder lässt sich für das volle Frischluftvergnügen komplett versenken.

Dann wird auch von außen der Blick auf den schicken Innenraum frei, der von den sehr übersichtlichen Armaturen über das serienmäßige Autoradio mit MP3 Player bis hin zur geteilt umklappbaren Rückbank einen sehr hochwertigen Eindruck macht.  Jede Menge passive Fahr- und Sicherheitssysteme sind mit an Bord:  Neben sieben Airbags, ABS, Servolenkung, Gurtstraffer und elektrisch verstellbaren Außenspiegeln und der Isofix-Sicherung, erleichtern die Parksensoren hinten noch zusätzlich das Fahrerlebnis. Ohnehin findet sich für das 3 Meter 55 kurze Style-Paket schnell ein Parkplatz. Ideal also zum Shoppen in der Innenstadt. Die optionalen Lederbezüge (in Schwarz, Rot oder Beige verfügbar) liefert die renommierte Edelmanufaktur Poltrona Frau , zu deren Kunden auch Maserati und Ferrari zählen.

Für den Vortrieb des quirligen Fiat 500 c stehen drei Benzinmotoren mit 69 bis 100 PS sowie eine Dieselvariante mit 95 PS zur Auswahl. Damit besitzt er genug Power für jede Verkehrslage.

Ob in fröhlichem Tropicalia-Gelb oder edlem Carbon-Schwarz-Metallic – der Fiat 500c sticht in jedem Fall aus der grauen Masse der Einheitsdesigns hervor.  Neben 10 Wagenfarben stehen unzählige Kombinationen aus verschiedenen Sitzbezügen, Chromzierleisten, Seitenschwellern, Leichtmetallfelgen und Emblemen zur Auswahl, sodass sich für jeden individuellen Geschmack der passende 500 c zusammenstellen lässt.

Es gibt nur ganz wenige Retro-Autos, die auch den Charme Ihres Vorgängers versprühen. Die Designer des Fiat 500 c haben diese Aufgabe mit Bravour gelöst und einen würdigen Nachfolger des legendären Nuova 500 erschaffen, der sich seit mehreren Jahren höchster Beliebtheit erfreut.

Als geschlossene Variante hat der Fiat 500 bereits reihenweise Preise für seine extrem gute Stadttauglichkeit abgeräumt. Den Titel „Bestes Stadtauto“ sicherte er sich gleich zweimal in Folge, er ist des Europäische Auto des Jahres 2008 und siegte bei der Auto-Bild-Leserwahl.

Erfahren Sie jetzt Dolce Vita pur und testen Sie den Alfa Mito, die Giulietta oder den Fiat 500c. Sichern Sie sich noch bis zum 30. Juni die exklusiven Angebote und Sonderkonditionen und bringen Sie mehr Fahrfreude in Ihren Alltag!








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