Die Weltgesundheitsorganisation ist alarmiert: Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) nehmen mittlerweile epidemische Ausmaße an und gehören zu den wichtigsten Krankheits- und Todesursachen. Mehr als 50 % aller Bundesbürger sind übergewichtig, jeder Fünfte ist sogar fettleibig. Die Ursachen sind Bewegungsmangel und eine ungesunde Ernährung. Die Folgen sind verheerend.
Als Richtwert für die Ermittlung von Normal- und Übergewicht wird heute allgemein der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) angewandt. Er errechnet sich folgendermaßen: Gewicht in Kilo geteilt durch Körpergröße in Metern2. Wenn Sie beispielsweise 85 Kilo wiegen und 1,80 Meter groß sind, lautet die Rechnung entsprechend 85 : 1,80 x 1,80 = 26,23. Damit hätten Sie bereits Übergewicht. Grundsätzlich gilt für Männer ein BMI von 20 bis 25 als normal, während er sich bei Frauen im Intervall von 19 bis 24 befindet.

Laut der weltgrößten Ernährungsstudie EPIC (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition)gehen bis zu 40% aller Krebserkrankungen auf Übergewicht zurück. Wer zu dick ist, kann aber noch mit anderen Folgeerkrankungen rechnen: Herz- Kreislauferkrankungen, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Gicht, Artherosklerose und vor allem Typ-2-Diabetes. Die Anzahl von Patienten mit einem solchen sogenannten Diabetes mellitus wird sich in den nächsten Jahren voraussichtlich verdoppeln, so die Deutsche Adipositas Gesellschaft in ihrem „Nationalen Aktionsplan gegen Übergewicht“. Die Hälfte dieser Diabetiker wird zudem unter diabetischen Folgekrankheiten leiden und so z. B. blind, niereninsuffizient und dialysepflichtig werden. Hinzu kommen als weitere Lasten Stigmatisierung und psychosoziale Benachteiligung durch die Umwelt.
Adipositas-bedingte Krankheiten kosten jedes Jahr eine Million Menschen das Leben
Übergewicht ist aber nicht nur ein Problem für die Betroffenen selbst, sondern auch für die Gesellschaft. Die volkswirtschaftlichen Kosten von schwerem Übergewicht werden auf über 530 Millionen Euro pro Jahr geschätzt. Adipöse müssen häufiger zum Arzt und ins Krankenhaus. Die Hälfte der Gesamtsumme machen aber die indirekten Kosten aus, also geringe Produktivität und erhöhter Krankenstand.
Dabei sind Übergewicht und Adipositas neben dem Rauchen heute die vermeidbarsten Risikofaktoren für chronische Erkrankungen. Wer wirklich abnehmen will, der braucht weder zu hungern noch überteuerte Pseudo-Diät-Produkte zu kaufen, deren niedrige Brennwertraten nur den Heißhunger anfeuern und früher oder später zu einem Verspachtelungsinferno führen.
Um langfristig und dauerhaft abzunehmen gibt es eine außerordentlich wirkungsvolle und leicht in den Alltag zu integrierende Methode, bei der die Nahrungszufuhr ganz einfach dem Rhythmus des Körpers angepasst wird. Mit anderen Worten: Sie können sich am Tag sattessen, während Ihre Pfunde in der Nacht dahinschmelzen.
Erfahren Sie, wie es funktioniert... >> Fortsetzung auf Seite 2
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