Oxford Business News

So verdient Ihr Hausdach Geld mit Satellitentechnik

Die steigenden Strompreise belasten Haushalte und Unternehmen in einem mittlerweile kaum noch zumutbaren Maß. Immer mehr Menschen entscheiden sich daher für eine Photovoltaikanlage ( also eine Anlage, die Strom aus Sonnenlicht produziert) auf ihrem Dach, denn damit verdient man Geld, statt es auszugeben.

Nach dem EEG (Erneuerbaren Energien Gesetz) erhält jeder Betreiber einer Photovoltaikanlage für 20 Jahre staatlich garantierte Einspeisevergütungen für jede Kilowattstunde, die über die Anlage ins Netz gespeist wird. Je später jedoch die Anlage installiert wird, desto geringer fallen die Vergütungen aus.

Die Gelegenheit ist gerade so günstig wie nie, denn die Preise für Solarstromanlagen sind aufgrund der hohen Nachfrage 2009 im Vergleich zum Vorjahr um rund 8% gesunken. Der Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, Carsten Körnig, rät daher: „Wer schon länger in eine Solarstromanlage für sein Hausdach investieren will, sollte jetzt handeln. Solarkunden profitieren derzeit von deutlichen Kostensenkungen bei den Solarmodulanbietern und einer attraktiven Solarförderung. Als Investition in den Klimaschutz und in die eigene Versorgungssicherheit machen sich Solaranlagen bei durchschnittlichen Betreiberrenditen von sechs Prozent schnell bezahlt.“

Aber für welche Anlage sollte man sich bei der Vielzahl von Anbietern entscheiden?

Ein Blick zum Himmel könnte da Aufschluss geben: Alles begann mit einer 58 cm großen Kugel namens Sputnik 1. Der sowjetische Satellit markiert den Beginn der Raumfahrt als erster künstlicher Erdsatellit. Seitdem wurden durchschnittlich ca. 200 Satelliten pro Jahr in den Weltraum geschickt. Wieviele von ihnen würden wohl ohne Solarzellen funktionieren? Kein einziger.

Ohne die Entwicklung der Photovoltaik würde keine Raumfahrt existieren, Menschen wären niemals zum Mond gereist und moderne Kommunikation und Navigation wären technisch unmöglich. Dabei gibt es für Ingenieure wohl keine größere Herausforderung als zuverlässige Instrumente für ein Weltraumgefährt zu konstruieren. Wenn nur ein einziges Bauteil nicht so funktioniert wie es soll, kann daran ein mehrere 100 Millionen teures Projekt scheitern.

Die Belastungen für Material und Funktionen der eingesetzten Photovoltaikmodule sind dabei enorm. Sie müssen nicht nur extremer Kälte standhalten, sondern sind zudem der kosmischen Strahlung schutzlos ausgeliefert. All diesen Widrigkeiten zum Trotz sind Solarzellen immer noch der zuverlässigste und langlebigste Energiespender für Weltraummissionen. Eine Vielzahl inaktiver Satelliten meldet bis heute Signale, einfach weil die Zellen noch Strom spenden - selbst wenn niemand diese Signale mehr entschlüsseln kann .

Wer die Vorzüge einer Photovoltaikanlage auch für seinen Haushalt oder sein Unternehmen nutzen will, muss sich auf das Produkt hundertprozentig verlassen können, denn wer 20 Jahre lang von den Einspeisevergütungen profitieren will, braucht keine Anlage, die bereits nach 10 Jahren den Geist aufgibt. Mit anderen Worten: Es gibt kein besseres Qualitätssiegel für eine Photovoltaikanlage als: Weltraum-Getestet! Der Einsatz von Solarzellen bei über 350 erfolgreichen Weltraummissionen ist daher ein echter Garant für Zuverlässigkeit auf dem Dach. Was meinen Sie, welcher Hersteller bereits so aktiv im All unterwegs war? Es ist der japanische Technologieprofi Mitsubishi Electric, der bereits seit über 30 Jahren Photovoltaikanlagen für die Welt und darüber hinaus herstellt.

Informieren Sie sich jetzt, wie Sie von diesem Knowhow profitieren können!

Weitere Infos

 

 

 

Printer-friendly version | Send to friend | PDF version

Schlagzeilen

  • Brüderle würdigt Stellenwert der ITB für Tourismusbranche

    Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) hat am Dienstagabend die Internationale Tourismusbörse (ITB) in Berlin eröffnet. Brüderle würdigte die ITB mit ihrer Rekordzahl von 11 127 Ausstellern aus 187 Ländern als Weltmesse der Reisebranche. Von der ITB gingen «kraftvolle Signale» für weiteres Wachstum aus. mehr

    20:57 09.03.2010

    Brüderle-würdigt-Stellenwert-der-ITB-für-Tourismusbranche.jpg

  • Sellering zeigt sich optimistisch zur Zukunft der Nordic-Werften

    Nach einem ersten Treffen zwischen dem russischen Werfteigner Vitaly Yusufov und der Landesregierung zur Zukunft der Nordic-Yards-Werften bleiben die Beteiligten weiter im Gespräch. Man habe gute Verhandlungen geführt und sei optimistisch, die Finanzierung des Anfang März abgeschlossenen Schiffsbauvertrages zustande zu bringen, sagte Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD). mehr

    19:55 09.03.2010

    Sellering-zeigt-sich-optimistisch-zur-Zukunft-der-Nordic-Werften.jpg

  • Schwerin nach 1992 wieder Schauplatz von Werftarbeiter-Protesten

    Mehrere Hundert Werftarbeiter aus Wismar und Warnemünde wollen am Mittwoch in Schwerin für den Erhalt der Nordic-Yards-Schiffbaubetriebe und gegen das Ende der Transfergesellschaften für die früheren Wadan-Werften protestieren. Sie folgen einem Aufruf der IG Metall Küste. mehr

    19:30 09.03.2010

    Schwerin-nach-1992-wieder-Schauplatz-von-Werftarbeiter-Protesten.jpg

  • Ramsauer stellt neuen Bahn-Aufsichtsratschef Felcht vor

    Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) will am Mittwoch den künftigen Aufsichtsratsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Utz-Hellmuth Felcht, vorstellen. Der frühere Degussa-Manager soll Werner Müller ablösen, dessen Mandat als Chefaufseher des vom Bund kontrollierten Konzerns im Frühjahr endet. Am Mittwochvormittag soll die Personalie im Bundeskabinett beschlossen werden. mehr

    19:18 09.03.2010

    Ramsauer-stellt-neuen-Bahn-Aufsichtsratschef-Felcht-vor.jpg

  • IG Metall übt scharfe Kritik an geplantem Jobabbau bei Getrag

    Die IG Metall hat am Dienstag scharfe Kritik an den geplanten Stellenstreichungen beim Automobilzulieferer Getrag geübt. Wie die Gewerkschaft nach Betriebsversammlungen in Ludwigsburg und Neuenstein mitteilte, plant die Geschäftsleitung, bis Ende 2012 an den fünf deutschen Standorten rund 700 Arbeitsplätze zu streichen und mindestens einen Standort zu schließen. mehr

    18:05 09.03.2010

    IG-Metall-übt-scharfe-Kritik-an-geplantem-Jobabbau-bei-Getrag.jpg

  • SPD ruft zu Teilnahme an Betriebsratswahlen in Thüringen auf

    Die SPD-Landtagsfraktion hat Arbeitnehmer zur Teilnahme an den derzeit laufenden Betriebsratswahlen aufgerufen. Die Bewältigung der Folgen der Wirtschaftskrise sei so ohne die Betriebsräte nicht denkbar gewesen, sagte Wirtschaftsexperte Wolfgang Lemb am Dienstag in Erfurt. Eine breite Wahlbeteiligung bei den Betriebsratswahlen gebe den Betriebsräten den Rückhalt, Probleme zügig zu lösen. mehr

    18:00 09.03.2010

    SPD-ruft-zu-Teilnahme-an-Betriebsratswahlen-in-Thüringen-auf.jpg

Börse Aktuell

DAX
DOW
NASDAQ

NEWSLETTER

Immer die aktuellsten Artikel in Ihrer E-Mail Box:

Melden Sie sich jetzt für den OBN Newsletter an.

Verglichen und Gespart

Tagesgeldvergleich

Hypothekenrechner

Handytarif des Monats

Benutzerdefinierte Suche