Fragt man die Bevölkerung, ist wohl außer dem eigenen Leben, die Gesundheit das höchste Gut. Damit eng verbunden ist natürlich auch die eigene Arbeitskraft. Denn wer nicht gesund ist, kann auch nicht arbeiten, und wer nicht arbeiten kann, verdient auch kein Geld. Früher wurde das durch die Rentenkassen aufgefangen, doch diese Zeiten sind schon längst nicht mehr so gut, wie sie einmal waren.
Schätzen Sie doch mal wie viel Ihre Arbeitskraft wert ist!
Ein Beispiel:
Ein Mann, 30 Jahre alt, in einem normalen Angestelltenverhältnis mit einem Gehalt von 2.500,- € brutto im Monat und etwa 1.500,- € netto. Dieser Mann hat noch 35 Arbeitsjahre vor sich. Das heißt er verdient in dieser Zeit (Gehaltsteigerungen, Weihnachts- und Urlaubsgelder nicht mit berechnet) mindestens noch 1.050.000,- € brutto, bei bleibendem Verhältnis von brutto zu netto wären dies 630.000,- €! Haben Sie einen solchen Betrag auf Reserve?

Wird dieser Mann krank oder erleidet einen Unfall, hat er folgende Leistungen zu erwarten:
Bei voller Erwerbsminderungsrente bekommt er ca. 800,- € pro Monat, wenn er weniger als 3 Stunden am Tag einer Tätigkeit nachgehen kann. Das bedeutet, er hat jeden Monat 700,- € weniger zur Verfügung, und das bei gleichbleibenden Kosten! Auf 35 Jahre hochgerechnet ist das ein Schaden von 294.000,- €!
Bei halber Erwerbsminderungsrente bekommt er sogar nur 400,- € pro Monat. In diesem Fall kann er mehr als 3 aber weniger als 6 Stunden einer Tätigkeit nachgehen. In diesem Fall fehlen dem Mann jeden Monat sogar 1.100,- €! Auch hier wird hochgerechnet auf 35 Jahre. Er verliert 462.000,- €!
Aber vorsichtig! Zur Genehmigung einer solchen Rente spielt es heute keine Rolle mehr, was man gelernt hat oder welche Tätigkeit man gerade ausübt. Solange man theoretisch in der Lage ist, irgendeine Tätigkeit auszuüben, hat man auf diese Rente keinen Anspruch! Wird also festgestellt, dass man durchaus länger als 6 Stunden am Tag als Pförtner am Empfang sitzen kann, bekommt man diese Rente nicht, egal welchen beruflichen Status man vorher hatte.
Auch spielt es keine Rolle, ob der Arbeitsmarkt eine solche Stelle hergibt, oder ob man aufgrund seiner Gesundheit eine solche Stelle überhaupt bekommt. Die Gefahr ist recht groß, das man in so einer Situation schnell vor dem finanziellen Aus steht. Und je mehr man verdient, umso drastischer wird die Situation, denn die Lücken werden mit höherem Gehalt auch immer größer.
Daher muss unser Rat lauten:
Lassen Sie Sich jetzt unverbindlich und unabhängig von einem Experten beraten! Die Oxford Business News helfen Ihnen gerne den geeigneten Experten für Sie ausfindig zu machen. Gehen Sie auf Nummer Sicher, handeln Sie jetzt!

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